Helmuth Koch


Helmuth Koch – der Wegbereiter
  Dem Heilpraktiker Helmuth Koch (geb. 1942) ist es zu verdanken, dass sich die DORNmethode so intensiv verbreiten konnte. Koch praktizierte viele Jahre in Lindau am Bodensee und führte dort auch den Naturheilverein Bodensee e. V. zum Erfolg. Die Lindauer Naturheiltage zählten zu den erfolgreichsten Veranstaltungen, auf die der Deutsche Naturheilbund verweisen konnte.

Als der Heilpraktiker Helmuth Koch 1988 den "Einrenker" Dieter Dorn persönlich aufsuchte, weil er schon so viel Gutes über ihn gehört hatte, war er fasziniert. Nicht nur über die einfachen Handgriffe, mit denen Dieter Dorn sanft doch nachdrücklich Rückenschmerzen löste. Koch inspirierte auch die Unerschrockenheit, mit der der Landwirt und Sägewerksbetreiber Dieter Dorn andere Menschen behandelt, obwohl er über keinerlei therapeutische Ausbildung verfügte.

Helmuth Koch wollte die DORNmethode für alle
Was Dieter Dorn in den 1980er Jahren machte, war Volksheilkunde. Darunter versteht man das Wissen um Gesundheit, das von Generation zu Generation weitergetragen wird. Dorn hatte sein Wissen zwar nicht von seiner Familie überliefert bekommen, doch von einem regionalen Einrenker. Und der hatte die Kenntnisse von einer alten Bäuerin erfahren. Für Helmuth Koch war schnell klar: Über dieses Wissen musste jeder verfügen, nicht nur Heilpraktiker oder Körpertherapeuten. Es sollte auch ins private Umfeld gelangen dürfen, damit sich die Menschen selbst helfen konnten. Hilfe zur Selbsthilfe war schon von jeher das Beste. Es bewahrt die Unabhängig und spart Zeit und Geld.

Enge Zusammenarbeit mit Dieter Dorn
Mit seinem Ansatz, diese Methode des "Einrenkens" über die Grenzen hinaus bekannt zu machen, stieß Helmuth Koch bei Dieter Dorn auf offene Ohren. Es war klar, dass es dazu nicht nur PR und Öffentlichkeitsarbeit brauchte. Nötig war auch ein Behandlungskonzept, das alle erforderlichen Schritte gut beschreibt, Seminare – und einen Namen! Als Hommage an Dieter Dorn für seine Initialzündung nannten die beiden das Ganze – die DORNmethode. Sie hat heute – nach über 30 Jahren – sogar Anhänger in Australien und Asien gefunden.

DORN-Selbsthilfeübungen für die Prophylaxe
Mit das Wichtigste an der DORNmethode sind für Helmuth Koch die Selbsthilfeübungen, die er zusammen mit Dieter Dorn und anderen DORN-Therapeuten über die Jahre entwickelte und erprobte. Es gibt Selbsthilfeübungen zum Ausgleich von langem Sitzen, für ausgerenkte Wirbel und Gelenke und durch Beckenschiefstand verlängerte Beine. Wer die Selbsthilfeübungen beherrscht und regelmäßig praktiziert, wird kaum Bedarf nach einem Heilpraktiker oder Arzt haben – und genau das ist heute hochaktuell. Die Kosten im Gesundheitswesen explodieren, weil die Menschen verlernt haben, auf sich und ihren Körper selbst zu achten und ihn zu pflegen. Hier liefert die DORNmethode ein sinnvolles Konzept.

Seminare – für Therapeuten und Laien
Insofern waren sich Dorn und Koch einig, dass die DORN-Seminare, die bald initiiert wurden, für jeden offen stehen sollten. Seit über 30 Jahren befinden sich sowohl Therapeuten als auch gesundheitsbewusste Laien unter den Seminar-Teilnehmern. Die Zahl der ausgebildeten Personen kann sich sehen lassen: Mittlerweile gibt es über 3.000 DORN-Therapeuten, die jeweils über 100 Behandlungen durchgeführt haben. Teilnehmer, die die DORNmethode für sich gelernt haben, werden als DORN-Anwender bezeichnet. Sie helfen sich und ihrem näheren Umfeld mit der Korrektur von Wirbel- und Gelenkfehlstellungen – sowie mit der BREUSSmassage.

Der Spirit der DORNmethode
Als Visionär fiel es Helmuth Koch nicht schwer, andere Menschen für diese Methode zu begeistern. Er pflegt bis heute regen Austausch über die Anwendung und Wirksamkeit der DORNmethode. Der alljährlich stattfindende DORN-Kongress in Memmingen ist nicht zuletzt ein "Get-together" der DORN-Therapeuten. Zu Beginn der DORNmethode war es ein glücklicher Zufall, dass Koch auch mit Harald Fleig ins Gespräch kam. Dieser erzählte von der BREUSSmassage, die ebenfalls zum Ziel hatte, Rückenprobleme zu lösen. Besonders heilsam wirkt sie sich auf Bandscheiben aus. Bei näherem Hinsehen war schnell klar: die DORNmethode und die BREUSSmassage ergänzen sich ganz hervorragend! Seitdem wird in den DORN-Seminaren immer am 2. Seminartag auch die BREUSSmassage gelehrt.

Engagierte Therapeuten
Heute gibt es nicht nur das Therapeutenverzeichnis www.dornfinder.org, in dem man über die PLZ-Eingabe einen DORN-Therapeuten in der Nähe finden kann. Die DORN-Therapeuten haben sich in einem Verein www.dorn-bewegung.org vernetzt. Es gibt die Facebook-Seite "Die DORNmethode" sowie jede Menge Fachliteratur: Über ein Dutzend Bücher und Schriften wurden veröffentlicht und etliche DVDs und Videomitschnitte produziert.

Aktuelle Seminartermine aller DORN-Therapeuten sind auf deren jeweiligen Webseiten zu finden. Wer ein Seminar von Helmuth Koch besuchen möchte, findet unter seiner Homepage die aktuellen Termine für dieses Jahr: www.dorn-hochrhein.de

Für die meisten Therapeuten ist Helmuth Koch nach wie vor ein Vorbild, worauf es bei der DORNmethode und im Kontakt mit Klienten/Patienten wirklich ankommt. Danke Helmuth, für Dein jahrelanges Engagement!

©2019 www.dornmethode.com